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Die 1,2 Hektar grosse Parzelle nordöstlich von Twann weist eine spektakuläre Hangneigung auf. Die nach Süden ausgerichtete Toplage bringt regelmässig Trauben für unseren Pinot Noir Réserve und den BENE hervor. 1997 haben wir im unteren Teil unseren ersten Sauvignon Blanc gepflanzt.
Durch die Güterzusammenlegung erhielten wir in der Rostelen weiteres Land. Ein Teil davon ist vorläufig noch mit Chasselas und Pinot bestockt, die andere Hälfte haben wir mit Pinot Gris bepflanzt.

Die Rostelen hat ein markantes Eingangstor mit Johanniterkreuz und ist mit hohen Mauern eingefriedet, was zu einem eigenen Mikroklima führt. Es handelt sich um tiefgepflügte Kalkbraunerde, Sand bis sandiger Lehm, stark steinhaltig, viele versteinerte Muscheln.

Das Wort, das dem Flurnamen Rostelen zugrunde liegt, ist das germanische „raus“, „Rohr, Schilf“ – ein Hinweis darauf, dass der Spiegel des Bielersees früher deutlich höher gelegen hat und das Ufer von Schilf umgeben war!
 

ROSTELEN